Hallo zusammen hier kann man seine Kenntnisse mal testen

 

 

Fragenkatalog zum Sachkundenachweis

TEIL A

 

1.    An welchen Körperteilen ist am schnellsten die Stimmung des Hundes abzulesen? 

          an den Nackenhaaren

          an den Ohren

          am Schwanz (Rute)

          an den Augen     

 

2.    Ordnen Sie nachstehende Begriffe den abgebildeten Kopfhaltungen zu: 

        a) ängstlich                                Abbildung............

        b) aufmerksam                           Abbildung.............

        c) drohend                                 Abbildung.............

      

   

                

3. Ordnen Sie die nachstehenden Begriffe den abgebildeten Körperhaltungen zu:

        a) aufmerksam                            Abbildung............

        b) ängstlich                                 Abbildung.............

        c) will spielen                              Abbildung.............

        d) entspannt                                Abbildung.............

        e) drohend                                   Abbildung.............

        f) unterwürfig                                Abbildung.............

 

 

 

4.    Ordnen Sie nachstehende Begriffe den aufgeführten Geräuschen  zu: 

        a) ängstlich                              1) tiefes Knurren, Brummen

        b) aufmerksam                         2) Winseln

        c) drohend                               3) lautlos

       Antworten:

       a) ..........

       b) .........

       c) ..........

 

5. Sie haben einen kleinen Hund, ein großer fremder Hund kommt Ihnen entgegen.

    Wie verhalten Sie sich? 

 

 a. Hund auf den Arm nehmen, um ihn aus der Gefahrenzone zu bringen

 

 b. Versuchen, den großen Hund zu verscheuchen, zügig mit Ihrem Hund Ihren Weg

       fortsetzen

 

 c. Versuchen, auszuweichen, ansonsten dem Schicksal seinen Lauf lassen

       

6. Ordne Sie die nachstehenden Begriffe den abgebildeten Schwanz (Ruten)-haltungen zu:

        a) drohend                                     Abbildung............

        b) Angst                                        Abbildung...........

        c) Normalhaltung                            Abbildung.............

        d) aufmerksam                               Abbildung............

        e) Demut                                       Abbildung..............

  

 

 

7. Ihr Hund zeigt untenstehendes Bild.

                                Ist Ihr Hund......

                                 aggressiv

                                 hat er Angst

                                 keines von allem, das Verhalten legt sich wieder

 

 

    

8. Ihr Hund zeigt untenstehendes Bild.

                                Ist Ihr Hund......

                                 aggressiv

                                 hat er Angst

                                 droht er nur

                                 will er spielen

  

 

    

9. Ihr Hund läuft frei, nach mehrfachem Rufen kommt er nicht. Wie verhalten Sie sich?

 Sie laufen ihm nach und fangen ihn ein

 Sie bleiben stehen und rufen, bis er kommt

 Sie rufen und drohen ihm Strafe an

 Sie drehen sich um und gehen langsam weg

 Wenn der Hund dann doch kommt, wird er stark ausgeschimpft  

 

10. Ihr Hund wird in eine Beißerei mit einem gleich großen Hund verwickelt. 

      Wie verhalten Sie sich?

 Sie packen ihn am Hals und Rückenfell und ziehen ihn aus dem Geschehen

 Sie versuchen gemeinsam mit ihm den Gegner zu verjagen

 Sie ziehen an der Leine und schlagen notfals auf ihn ein

 Sie treten zurück und lassen dem Schicksal seinen Lauf, alles andere könnte für Sie. 

      und Ihren Hund gefährlich werden

 

11. Den Hund an die Leine zu nehmen ist

 immer richtig

 situationsbedingt richtig  

 falsch

 

12. Durch die Leine wird ein aggressiver Hund

 stärker

 schwächer

 ist egal

 kontrollierbarer

 

13. Ein Hund nimmt seine Umgebung wahr, hauptsächlich

 über das Gehör

 über die Augen

 über das Gefühl

 über die Nase

 

14. Ein Hund kann bedingt

 abstrakt denken

 verknüpfen

 im Gedächtnis behalten

 aus dem Gedächtnis reproduzieren

 

15. Ein Kommando (Hörzeichen) wird eingeübt

 nur über das Gehör

 nur über Körperkontakt

 nur über Sichtzeichen

 über alles zusammen

 

16. Wie beruhigen Sie Ihren ängstlichen Hund?

 durch ruhiges Zureden

 durch striktes Kommando

 durch an die Leine legen

 durch Körperkontakt

 

17. Ihr Hund sieht ein Objekt, er knurrt und zieht die Lefzen hoch. Wie reagieren Sie?

 ableinen

 anleinen und mit Kommando die Richtung wechseln

 anleinen, begütigendes Zureden

 durch Vorwarnung an die Umgebung auf die Aggression des Hundes hinweisen

 

18. Warum entwickeln sich Hunde zu Problemhunden?

 durch isolierte Haltung

 durch falsche Ausbildung

 durch Haltung an der Kette

 ist bereits angeboren

 

19. Wie sollte ein Hund getadelt werden?

 durch Schläge

 durch Leinenruck

 über die Stimme

 durch Schnauzengriff

 

20. Beim Zusammensein von Hund und Kind sollte immer...

 der Hund beobachtet werden

 Hund und Kind beobachtet werden

 keine besondere Beobachtung nötig

 

21. Die unerwünschten Aggressionen des Hundes....

 entstehen durch falsche Erziehung

 sind ausschließlich ererbte Eigenschaften

 könne durch gezielte Ausbildung völlig unterdrückt werden

 könne durch gezielte Ausbildung unter Kontrolle gebracht werden

 

22. Sie gehen mit Ihrem freilaufenden Hund spazieren, es kommt ein Spaziergänger mit 

      angeleintem Hund entgegen. Wie verhalten Sie sich?

 den Hund weiter frei laufen lassen

 den Hund weiter frei laufen lassen, aber nicht in der Nähe des anderen Hundes

 den Hund anleinen und den Entgegenkommenden mit Abstand passieren

 

23. Kann man Hunde miteinander spielen lassen?

 jederzeit

 nur wenn sie sich kennen

 nur wenn es gut sozialisierte Tiere sind

 

24. Sie sind mit Ihrem freilaufenden Hund unterwegs. Ein Jogger kommt Ihnen entgegen. 

      Wie verhalten Sie sich?

 Ich lasse den Hund weiter laufen

 Ich bitte den Jogger, nicht so dicht vorbeizulaufen und sage, dass mein Hund nicht beißt

 Ich leine den Hund an und führe ihn am Jogger vorbei

 

25. Sie starten mit Ihrem Hund einen Spaziergang vom Auto aus. 

 Hund aus dem Auto lassen und dann anleinen

 Hund anleinen und dann aus dem Auto lassen

 Hund aus dem Auto lassen und frei laufen lassen

 

26. Sie gehen mit Ihrem Hund frei laufenden Hund spazieren. Es kommt ein Spazier-

      gänger entgegen, der bei Ihrem Auftauchen seinen Hund auf den Arm nimmt.

 den Hund weiter frei laufen lassen

 den Hund zu sich rufen und im großen Bogen vorbeigehen

 den Hund anleinen und die andere Person darauf hinweisen, dass sie (er) den Hund am 

       Boden vorbeiführen kann

 

27. Sie gehen mit Ihrem Hund freilaufenden Hund spazieren. Ein Spaziergänger bleibt 

     zögernd und verängstigt stehen.

 mit Kommando (Hörzeichen) "Fuß" zügig vorbeigehen

 den Hund weiter frei laufen lassen und selbst normal weitergehen

 den Hund anleinen

 

28. Eine entgegenkommende Person möchte Ihren Hund streicheln 

 Ich lasse es in jedem Fall zu

 Ich ziehe den Hund weg

 Ich bitte die Person dies zu unterlassen und Abstand zu halten

 

29. Das Führen von zwei Hunden gleichzeitig ist 

 gefahrlos, wenn beide angeleint sind

 gefahrlos, wenn ein Hund angeleint ist

 immer gefährlicher als das Führen eines einzelnen Hundes

 

30. Was sind die wichtigsten Dinge im Umgang mit dem Hund? 

 Geduld, Lob und Konsequenz

 Ständige Unterdrückung

 Der tägliche häufige Kontakt

 

31. Warum entwickelt ein Hund Jagdverhalten? 

 8. bis 14. Lebenswoche

6. bis 12. Lebensmonat

 2 Jahre

 

32. Wie beeinflussen "Zerr-" und "Rauf"-Spiele zwischen Mensch und Hund das

      Selbstbewusstsein des Hundes, wenn er als Sieger aus diesen Spielen hervorgeht? 

 Minderung

 Steigerung

 Keinen Einfluss

 

33. Wie kann ein Welpenbesitzer die Beißhemmung anerziehen? 

 die Beißhemmung ist genetisch festgelegt und kann nicht beeinflusst werden

 beißt ein Hund im Spiel fest zu, wird das Spiel unverzüglich unterbrochen

 beißt der Hund im Spiel fest zu, wird dem Hund erklärt, dass sein Verhalten nicht in

      Ordnung ist

 

34. Kann die Dauer der täglichen Bewegungsmöglichkeit im Freien das Verhalten des 

      Hundes beeinflussen? 

 Ja

 Nein

 

35. Wie wirkt sich die Kastration eines Rüden auf ein Aggressionsverhalten aus? 

 gar nicht

 oft mäßigend

 steigernd

 

36. Die Kastration von Hündinnen beeinflusst das Aggressionsverhalten 

 mäßigend

 steigernd

 gar nicht

 

37. Welche Methoden sind beim Hund anzuwenden? 

 autoritär

 antiautoritär

 konsequent

 je nach eigener Lebensauffassung

 

38. Was zeigt Ihr Hund im unten stehenden Bild. Ihr Hund... 

 ist aggressiv

 hat Angst

 droht

 ist aufmerksam

 

 

      

39. Wie kann ich meinen Hund loben? 

 ausgiebiges Streicheln

 lobende Worte

 Nichtbeachtung

 Leckerlis (Futter)

 

40. Die mütterliche Aggression 

ist bei der Hündin unbekannt

 tritt besonders in den ersten 3 Wochen der Welpenaufzucht auf (neonatale Phase)

 kommt auch bei der Scheinträchtigkeit vor

 

41.Verknüpfen Sie die Aussagen über die Aggressivität richtig miteinander 

a)  Hetzen von beweglichen Objekten

b)  Aggressionen gegen Menschen

c)  Aggression bei Annäherung von fremden Personen und Tieren an das Grundstück bzw.

     die Wohnung und/oder Hunde im eigenen Rudel

 

1)  territoriale Aggression/Revieraggression

2)  bei unklaren Rangordnungsverhältnissen, Beuteaggression

3)  Dominanzaggression

Antworten:

a)  ..........

b)  ..........

c)  ..........

 

42. Warum verhalten sich Hunde häufig gegenüber Kindern anders als gegenüber

      erwachsenen Personen? 

 weil sie Kinder als Respektpersonen ansehen

 weil Kinder ihr Verhalten plötzlich ädern, sich schnell und zum Teil unkontrolliert

       bewegen

 weil Kinder häufig plötzlich laut schreien

 weil sich Kinder häufig falsch verhalten

 

43. In der Familie sollte der Hund 

 ein gleichberechtigtes Familienmitglied sein

 die Chefposition einnehmen

 die unterste Rangstellung einnehmen

 

44. Der Welpe sollte 

 möglichst wenig Kontakt zur Umwelt bekommen, weil er sonst verunsichert wird.

 viel Kontakt zu Menschen, Artgenossen und Umweltreizen haben, damit er später in

      allen Situationen gut zurecht kommt

 überwiegend im Zimmer gehalten werden

 

45. Der Welpe schnappt heftig im Spiel nach einem Menschen 

 normales Verhalten

 sollte geduldet werden, da er noch so klein ist 

 sollte gemaßregelt werden

 

46. Wie sollte ein Hund bestraft werden?

 Durch ein scharf ausgesprochenes Kommando, z.B. "Pfui", "Aus"

 Durch Schicken auf seinen Platz

 Durch Schläge mit einem Stock, bis er sich unterwirft

 Durch Wegnahme des Spielzeugs

 Durch Streichen des Spaziergangs

 

47. Welche Grundkommandos sollte der Hund beherrschen? 

 Sitz oder Platz

 Aus

 Pfötchen geben

 Komm oder Hier

 Türe öffnen

 

48. Wann sollte ein Hund nach einer guten Aktion belohnt werden? 

 Nach 5 Minuten

 Nach 1 - 2 Sekunden

 Zeit spielt keine Rolle 

 

49. Wie gehe ich mit einem zur Dominanz neigenden Hund um? 

 Der Hund bekommt erst etwas zu Fressen, wenn er ein Kommando, z.B. Sitz oder Platz,

       ausgeführt hat

 Der Hund geht immer als erster durch die Tür

 Ich spiele häufig mit meinem Hund und lasse ihn öfters gewinnen

 Wenn der Hund im Weg ist, muss er aufstehen und mich vorbei lassen

 Wenn der Hund knurrt, lasse ich ihn gewähren, weil er seine Ruhe haben will

 Der Hund darf neben mir auf dem Sofa sitzen

 

50. Der Urahn des Hundes ist 

 der Dingo

 der Wolf

 der Fuchs 

 

51. Der Hund ist ein 

 Einzelgänger

 lebt als gemischtgeschlechtliches Paar

 Rudeltier 

 

52. Der Hund liebt es zu leben in einer 

 Demokratie

 Anarchie

 Hierarchie 

 

53. Aggressive Verhaltensweisen sind bei allen Hunden 

 normal

 nicht normal 

 

54. Eine gute Erziehung oder Ausbildung ist dazu geeignet 

 Aggressionen zu fördern

 Aggressionen zu kontrollieren

 Weder noch

 

55. Der Hund sitzt im Sessel und knurrt, wenn sich jemand dazu setzen will 

 normales Verhalten

 unterwürfiges Verhalten

 dominierendes Verhalten

 

56. Der Hund legt sich auf den Rücken

 er will am Bauch gekrault werden

 unterwürfiges Verhalten

 dominierendes Verhalten

 

57. Der Hund knurrt Gäste an, die die Wohnung betreten. Wie verhalten sie sich? 

 Gäste auffordern, den Hund zu begrüßen

 Hund mit deutlichem Befehl auf seinen Platz schicken

 Hund gut zureden und mit Streicheln oder Leckerchen beruhigen 

 

58. Welche Aussagen über die Grundsätze bei Kommandos in der Hundausbildung sind richtig? 

 Kommandos (Hörzeichen) können auch in Wortsätzen eingebaut werden

 Der Hund lernt am leichtesten einsilbige Kommandos (Hörzeichen)

 Für die selben Übungen sollten immer die gleichen Ausdrücke verwendet werden.

 

 

Fragenkatalog zum Sachkundenachweis

TEIL B

 

1.  Wie lang ist die Tragezeit bei der Hündin? 

 45 Tage

 5 Monate

 etwa 62 Tage

 

2.  Wann sind Welpen/Junghunde besonders empfänglich für soziale Eindrücke und Umweltreize

     (Sozialisierungsphase)?

3. bis 14. Woche

1. bis 3. Woche

 6. bis 9. Monat

 

3. In welchem Alter sollten Welpen frühestens abgegeben werden? 

 5. Lebenswoche

  8. Lebenswoche

 12. Lebenswoche

 

4. Gegen welche Infektionskrankheiten sollten Hundewelpen im Alter von 8 Wochen geimpft werden? 

 Staupe

 Hepatitis (Infektiöse Leberentzündung)

 Leptospirose (Stuttgarter Hundeseuche)

 Parvovirose (sog. sog. Katzenseuche)

 Maul- und Klauenseuche

 Salmonellose

 Blauzungenkrankheit

 Keine Impfung, da der Hund noch zu jung ist

 

5. Warum müssen Welpen regelmäßig entwurmt werden? 

 Weil sie bereits mit der Muttermilch mit Würmern infiziert werden

Weil sie sich beim Kontakt mit Menschen mit Würmern infizieren können

 Weil sich die Hunde am eigenen und Kot anderer Hunde mit Wurmeiern infizieren

 

6. Hunde benötigen keine Rückzugsmöglichkeit (Zufluchtsort), da sie jederzeit engen Kontakt zu den

    Mitgliedern der Familie pflegen. 

 stimmt

 stimmt nicht

 hängt von der Rasse ab

 

 

7.Fertigfuttermittel bei erwachsenen, gesunden Hunden 

 decken den Bedarf des Tieres

 müssen durch spezielle Futtermittel ergänzt werden

 dürfen in der Hundeernährung nicht ausschließlich verwendet werden

 

8. Die wichtigsten Nahrungs- bzw. Futtermittelbestandteile 

 Eiweiß, Kohlenhydrate, Fette, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente

Knochen, Fett, Fleisch, Milch

 Quark, rohe Eier, Cerealien

 

9. Das Bewegungsbedürfnis ist abhängig von 

 Rasse

 Alter

 Geschlecht

 Gesundheitszustand

 Gewicht des Hundes

 

10. Gesunde, erwachsene Hunde, die z.B. im Haus leben und keinen Zugang zum Garten haben 

 sollen mindestens 3x täglich Auslauf im Freien haben; dabei soll mindestens 1 x ein 20-minütiges,

       kraftzehrendes Bewegungstraining durchgeführt werden

 brauchen 1 x täglich Auslauf im Freien

 brauchen nur 3 x täglich zum Lösen aus dem Haus gelassen zu werden, z.B. auf ein

      Stück Brachland

 

11. Wie groß muss die Zwingergrundfläche ohne Berechnung der Hundehütte mindestens         

      für einen Hund mit einer Schulterhöhe von 55 cm sein? 

  8m2

  6m2

 20m2

 

12. Ein vertretbares Zuchtalter für Hündinnen

  frühestens 15 Monate

  der Eintritt der Geschlechtsreife

  ab der 2. Läufigkeit

 

13. Wann in der Läufigkeit ist die Hündin deckbereit? 

 4. bis  6. Tag der Läufigkeit

 9. bis 14. Tag der Läufigkeit

 Während der gesamten Dauer der Läufigkeit

 

14. Anzeichen der Läufigkeit (Hitze) der Hündin sind 

 die Hündin wälzt sich auf dem Boden

 die Scham ist vergrößert 

 blutiger bzw. grau-schleimiger Ausfluss

 

15. Wie erkennt man einen gesunden Hund 

 aufmerksames Wesen

 glänzendes Fell

 fehlender Appetit

 

16. Wie erkennt man, dass ein Hund krank ist? 

 Veränderungen der Körpertemperatur, des Pulses, der Atmung

 Gleichbleibender Appetit und Durst

 Teilnahmslosigkeit

 

17. Worauf deutet ein sehr harter Kot hin? 

 auf eine Fütterung mit Trockenfutter

 Auf eine zu hohe Knochenration

 

18. Wie kann ein Hund von einer Infektion mit Viren geschützt werden? 

 Durch viel frische Luft

 Durch hohen Gemüseanteil im Futter

 Durch Impfung

 

19. Für welche Gesundheitsvorkehrungen sollte der Hundehalter sorgen? 

 Spezielle Schutzimpfungen

 Regelmäßige Wurmkuren

 Pflege von Fell, Augen, Ohren und Gebiss

 Wöchentliches Baden mit Hundeshampoo

 

20. Gegen welche Krankheiten soll der Hund mit 12 Wochen geimpft werden? 

 Staupe, Hepatitis

 Leptospirose, Parvovirose

 Tollwut

 Leukose

 Salmonellose

 

21. Wer stellt die Impfbescheinigung bzw. den Internationalen Impfpass aus? 

 der Züchter

 Der Tierarzt, der die Impfung durchgeführt hat

 Die Veterinärämter

 

22. In welchem Zustand sollte sich der Hund zum Zeitpunkt der Impfung befinden? 

 Er soll gesund sein

 Er soll frei von Würmern sein

 Er soll frei von Ungeziefer sein

 Er soll nüchtern sein

 

23. Welche Erreger sind die Verursacher der Tollwut? 

 Bakterien

 Parasiten 

 Viren

 

24. Wie werden die Tollwuterreger hauptsächlich ausgeschieden? 

 Mit dem Speichel

 Durch die Haut

 Mit dem Kot

 

25. Wie wird die Tollwut hauptsächlich auf den Hund übertragen? 

 Durch den Biss des Fuchses

 Durch den Kot von Rindern

 Durch Mäuse

 

26. Wie soll der Zaun beschaffen sein, mit dem das Grundstück, auf dem der Hund gehalten wird,

      "ausbruchsicher" eingezäunt werden muss? 

Für den Hund unüberwindbar

 Aus Stacheldraht

 So, dass sich der Hund nicht darunter durchgraben kann

 

27. Wie oft soll ein Zwinger oder der Aufenthaltsbereich des Hundes gereinigt werden? 

 Mindestens 1 x täglich

 Wöchentlich

 Monatlich

 

28. Welche Hunde haben den höchsten Nährstoffbedarf? 

 Hündinnen

 Alte Hunde

 Junge Hunde

 

29. Die Grundnahrung des Hundes sollte bestehen aus 

 Gemüse mit tierischer Beikost

 schierem Fleisch

 Fleisch mit pflanzlicher Kost 

 Gemüse

 

30. Was sollte an einen Hund nicht verfüttert werden? 

 Geflügelknochen

Gewürzte Speisereste

 Rohes Schweine- und Rindfleisch

 Fisch

 

31. Welches Getränk muß Hunden immer zur Verfügung stehen? 

 Tee

 Wasser

 Milch

 

32. Auf welche Art schmarotzt der Hundefloh? 

Er ernährt sich von Hautschuppen

 Er saugt Blut

 Er bohrt sich in die Oberhaut und ernährt sich von Gewebe

 

33. Wie können Flöhe am Hund bekämpft werden? 

 In dem man den Hund häufig schwimmen lässt 

Durch Kontaktinsektizide, z.B. spezielle Halsbänder

 Durch rohe Zwiebeln

 

34. Zecken sollten so schnell wie möglich entfernt werden. Wie geht man vor? 

 Mit der Zeckenzange oder Pinzette vorsichtig herausdrehen

 Mit Öl bestreichen, damit die Zecke erstickt und von selbst abfällt

 Zecke mit den Fingern zusammendrücken und schnell herausdrehen

 

35. Zecken sind durch ihren Biss auch für den Hund gefährlich. Welche Krankheiten übertragen sie? 

 Toxoplasmose

 Frühsommermeningoenzephalitis

 Borreliose

 

36. Was ist zu beachten, wenn man sich einem verletzten Hund nähern will - auch wenn es der

      eigene Hund ist? 

 beruhigend auf den Hund einreden und sich behutsam nähern

 forsch auf den Hund zugehen und ihn ins Hörzeichen nehmen

 

37. Wie behandelt man kleine Verletzungen der Haut in der Nähe von Augen und äußerem Gehörgang? 

 Haare in der Umgebung scheren und vorsichtige Wundreinigung

 mit Wasser und Seife abwaschen

 

38. Wodurch werden Ohrenkrankheiten verursacht? 

 Durch Ohrenschmalz

 Durch Schmutz und Fremdkörper

 Durch Milben

 

39. In welchem Alter werden Hündinnen geschlechtsreif? 

 mit ca. 4 Monaten

 Mit ca. 7 - 10 Monaten

 Mit ca. 18 Monaten

 

40. Wie lange dauert die Hitze bei einer gesunden Hündin insgesamt? 

 Ca. 10 Tage

 Ca. 3 Wochen

 Ca. 4 Wochen

 

41. Wie erkennt man sicher die Hitze bei einer Hündin? 

 Am Anschwellen der Vagina

 Am blutig-wässrigen Ausfluss

 Am Verhalten der Rüden beim Zusammentreffen

 Am besonders anhänglichen Verhalten der Hündin

 

42. Wie lange dauert der Deckakt bei Hunden normalerweise? 

 Ca. 1 Minute    

 Ca. 10 Minuten

 Ca. 30 Minuten

 

43. Wie oft im Jahr wird eine Hündin hitzig / läufig? 

 Immer nur einmal

 Meist zweimal (im Frühjahr und Herbst)

 Ungefähr viermal

 

44. Mit dem Hundekot können Krankheiten übertragen werden 

 Nein

 Würmer

 Salmonellen

 Toxoplasmen

 

45. Wann darf ich meinen Hund im Auto zurücklassen? 

 Immer

 Nur für kurze Zeit

 Nie bei hohen Temperaturen in der prallen Sonne

 Ja, aber nur im Kofferraum

 

46. Die Anwendung eines Elektroreizgerätes 

 Ist verboten durch den VDH

Ist zur Erziehung schwer erziehbarer Hunde erlaubt

 Ist für jeden uneingeschränkt erlaubt

 

47. Was versteht man unter dem Begriff Tieraufseher? 

 Eigentümer

 Besitzer

 

48. Was ist zu beachten, wenn ein Hund vom Fahrrad aus geführt wird? 

 Der Hund läuft angeleint hinter dem Rad

 Der Hund läuft angeleint an der dem Verkehr abgewandten Seite

 Der Hund läuft frei

 

 

Fragenkatalog zum Sachkundenachweis

TEIL C

 

1.   Welche Rechtsgebiete sind für Hundehalter wichtig? 

 Strafrecht

 Ordnungsrecht

 Zivilrecht

 Umweltrecht (Lärm)

 Tierschutzrecht

 Nur in der Gemeinde bzw. Stadt geltende kommunale Regelungen

 

2.   Welches Gesetz bzw. welche Verordnung regelt die Mindestanforderungen an eine tierartgerechte

      Haltung von Hunden im Freien? 

 Tierzuchtgesetz

 Tiertransport-Verordnung

 Tierschutz-Hundeverordnung

 Landes-Hundeverordnung

 

4.  Was ist zu bedenken, wenn Sie mit Ihrem Hund in einem Tollwutsperrbezirk spazieren gehen? 

 alle Hunde müssen grundsätzlich an der Leine geführt werden

 Gegen Tollwut geimpfte Hunde dürfen frei laufen

 Keine Einschränkungen

 Gegen Tollwut geimpfte Hunde, die zuverlässig gehorchen, dürfen frei laufen

 

5.   Wie lange ist die Tollwutimpfbescheinigung in Deutschland gültig? 

 2 Jahre

 1 Jahr

 3 Jahr

 

6.   Wann darf der Jagdausübungsberechtigte (Jäger) Hunde abschießen? 

 Wenn Hunde den Waldweg verlassen

 Wenn Hunde ohne Leine neben dem Halter herlaufen

 Wenn Hunde unkontrolliert hetzen

 

7.  Welche Hunderasse darf nicht mehr ohne Erlaubnis des Ordnungsamtes gehalten werden? 

 Deutscher Schäferhund

 Dobermann

 American Staffordshire Terrier

 

8.   Welche Hunde müssen mit Chip gekennzeichnet werden gemäß Landeshunde-Verordnung NRW? 

 Riesenschnauzer

 Westhighland-White-Terrier

 Staffordshire-Terrier

 Deutscher Schäferhund

 Golden Retriever

 alle Hunde, die schwerer als 20 kg oder größer als 40 cm sind

 

     

Fragenkatalog zum Sachkundenachweis

TEIL D - Allgemein

 

1.    Die Fédération Cynologique Internationale (F.C.I.) ist 

 der Weltverband einzelner Rassehunde-Zuchtvereine

 der Weltverband der kynologischen Verbände (z.B. VDH)

 eine internationale kynologische Organisation mit Einzelmitgliedern, die sich zum

       Wohle der Hunde engagieren

 

2.    Dem VDH gehören als Mitglieder an: 

 Einzelpersonen und Vereine/Verbände

 Vereine/Verbände

 Einzelpersonen

 

3.   Der VDH empfiehlt, sich bei der Auswahl der Hunderassen in erster Linie zu orientieren 

 an rassespezifischen Eigenschaften und Bedürfnissen

 an Haarart und Farbe

 am Aussehen

 

4.   Der ausgewachsene Hund hat 

28 Zähne

 48 Zähne

 42 Zähne

 

5.   Nenne Sie die Sinne des Hundes 

      - Gehör

      - Geruch

      - Tast

      - Sehen

      - Gleichgewicht

 

6.   Was sind die typischen Hundekrankheiten? 

      - Würmer

      - Staupe

      - Zwingerhusten

 

7.  Normale Temperatur des Hundes 

 37 - 37,5°

 38 - 38,5°

 39 - 40°

 

8.   Wie wird die Körpertemperatur am Hund gemessen? 

      - im After

 

9.   Welcher Sinn ist beim Hund nicht vorhanden? 

 Gleichgewichtssinn

 Tastsinn

 Gerechtigkeitssinn

 

10.  Hohe Reizschwelle bedeutet 

 der Hund reagiert schnell

 der Hund reagiert sehr ausgeglichen

 der Hund reagiert nicht

 

11.  Ein innerer Konflikt/Erregungszustand beim Hund kann sich zeigen durch: 

 Gähnen

 Lecken des eigenen Nasenspiegels

 Schluckbewegungen ohne Nahrungsaufnahme

Erektion des Penis ohne Sexualmotiv

 

12.  Ein länger andauernder, also erhöhter Erregungszustand kann sich zeigen durch: 

 starkes Hecheln ohne vorherige körperliche Anstrengung

 starre Bewegungen mit langsamen Rutenwedeln

 häufiges Erschrecken

 

13.  Das Wesen eines Hundes: 

 besteht zu 70% aus angeborenem Verhalten, 30% Umwelteinfluss

 ist die Bezeichnung für den Gesamteindruck, den der Hund im Zusammensein mit

       dem Menschen zeigt

 ist immer situationsbedingt für den Augenblick zu bestimmen

 

14. Angst- und Fluchtverhalten ist: 

 ein Wesensmangel

 normales Verhalten

 

15.  Aggression gegenüber gleichgeschlechtlichen Artgenossen ist:

 normales Verhalten

 ein Wesensmangel

 

16.  Ein Hund der Kot bzw. Aas frisst, zeigt: 

 Mangelerscheinungen

 normales Verhalten

 

17.  Jeder Hund besitzt von Geburt an: 

 Kinderfreundlichkeit

 Dominanzstreben

 Unterordnungsbereitschaft

 

18.  Welche Übung gehört nicht zur BH-A/VT: 

 Überprüfung der Schusssicherheit

 Platzmachen und Herankommen

 Unbefangenheit des Hundes gegenüber Fahrzeugen und Personen

 

 

19.  Ab welchem Alter kann ein Hund in BH/VT geführt werden? 

 ab 12 Monate

 auch unter 12 Monate

 ab 15 Monate

 

20.  Wodurch entstehen die gravierendsten Ausbildungsfehler? 

 Überforderung des Hundes

 Unbeherrschtheit des Hundeführers

 Kurze Übungseinheiten

 

21.  Warum entwickeln sich Hunde zu Problemhunden? 

 durch isolierte Haltung

 durch falsche Ausbildung

 durch Haltung an der Kette

 ist bereits angeboren

 

 

22.  Welche Hilfsmittel sind zum erreichen eines Teillernzieles notwendig?  

 Ausbildungshilfen

 Motivationshilfen

 Elektroreizgerät

 

 

Fragenkatalog zum Sachkundenachweis

TEIL E - Vorbereitung

 

1.   Wer darf Vorbereitungen und Prüfungen zur BH-Prüfung durchführen? 

 Inhaber von gewerblichen Hundeschulen ohne Auftrag eines VDH-Mitgliedsvereines

 Einzelpersonen im Auftrag des VDH-Mitgliedsvereines 

 Untergliederungen von VDH-Mitgliedsvereinen

 VDH-Mitgliedsvereine

 

2.   Welches Mindestalter müssen Hunde bei der Prüfung vorweisen? 

 15 Monate

 12 Monate 

 18 Monate

 

3.   Wer darf teilnehmen? 

 Hundehalter mit oder ohne Mitgliedschaft in einem VDH-Mitgliedsverein

 Nur Mitglieder von VDH-Mitgliedsvereinen 

 

4.   Hat der Hund vor der Meldung zur Prüfung die Prüfungsreife des Hundes durch seinen Übungsleiter/

      Ausbildungswart bestätigen zu lassen? 

 Ja

 Nein 

 nur in bestimmten VDH-Vereinen

 

5.  Kann eine BH-Prüfung im Gehorsams- und Straßenverkehrsteil abgelegt werden, wenn der

    Hundeführer keinen Sachkundenachweis erbringen kann? 

 Ja

 Nein 

 

6.   Können zwei Teilnehmer an einer Prüfung mit dem gleichen Hund teilnehmen? 

 Ja

 Nein 

 

7.  Wie viele Hunde darf ein Teilnehmer zu einer Prüfung vorstellen? 

 max. 3 Hunde

 max. 2 Hunde 

 nur 1 Hund

 

8.   Muss für den vorgeführten Hund eine Haftpflichtversicherung nachgewiesen werden? 

 Ja

 Nein 

 

 

YYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYYY

 

Hallo zusammen hier kann man seine Kenntnisse mal testen

 

 

Fragenkatalog zum Sachkundenachweis

TEIL A

 

1.    An welchen Körperteilen ist am schnellsten die Stimmung des Hundes abzulesen? 

          an den Nackenhaaren

          an den Ohren

          am Schwanz (Rute)

          an den Augen     

 

2.    Ordnen Sie nachstehende Begriffe den abgebildeten Kopfhaltungen zu: 

        a) ängstlich                                Abbildung............

        b) aufmerksam                           Abbildung.............

        c) drohend                                 Abbildung.............

      

                

3. Ordnen Sie die nachstehenden Begriffe den abgebildeten Körperhaltungen zu:

        a) aufmerksam                            Abbildung............

        b) ängstlich                                 Abbildung.............

        c) will spielen                              Abbildung.............

        d) entspannt                                Abbildung.............

        e) drohend                                   Abbildung.............

        f) unterwürfig                                Abbildung.............

 

 

4.    Ordnen Sie nachstehende Begriffe den aufgeführten Geräuschen  zu: 

        a) ängstlich                              1) tiefes Knurren, Brummen

        b) aufmerksam                         2) Winseln

        c) drohend                               3) lautlos

       Antworten:

       a) ..........

       b) .........

       c) ..........

 

5. Sie haben einen kleinen Hund, ein großer fremder Hund kommt Ihnen entgegen.

    Wie verhalten Sie sich? 

 

 a. Hund auf den Arm nehmen, um ihn aus der Gefahrenzone zu bringen

 

 b. Versuchen, den großen Hund zu verscheuchen, zügig mit Ihrem Hund Ihren Weg

       fortsetzen

 

 c. Versuchen, auszuweichen, ansonsten dem Schicksal seinen Lauf lassen

       

6. Ordne Sie die nachstehenden Begriffe den abgebildeten Schwanz (Ruten)-haltungen zu:

        a) drohend                                     Abbildung............

        b) Angst                                        Abbildung...........

        c) Normalhaltung                            Abbildung.............

        d) aufmerksam                               Abbildung............

        e) Demut                                       Abbildung..............

  

 

7. Ihr Hund zeigt untenstehendes Bild.

                                Ist Ihr Hund......

                                 aggressiv

                                 hat er Angst

                                 keines von allem, das Verhalten legt sich wieder

 

    

8. Ihr Hund zeigt untenstehendes Bild.

                                Ist Ihr Hund......

                                 aggressiv

                                 hat er Angst

                                 droht er nur

                                 will er spielen

  

    

9. Ihr Hund läuft frei, nach mehrfachem Rufen kommt er nicht. Wie verhalten Sie sich?

 Sie laufen ihm nach und fangen ihn ein

 Sie bleiben stehen und rufen, bis er kommt

 Sie rufen und drohen ihm Strafe an

 Sie drehen sich um und gehen langsam weg

 Wenn der Hund dann doch kommt, wird er stark ausgeschimpft  

 

10. Ihr Hund wird in eine Beißerei mit einem gleich großen Hund verwickelt. 

      Wie verhalten Sie sich?

 Sie packen ihn am Hals und Rückenfell und ziehen ihn aus dem Geschehen

 Sie versuchen gemeinsam mit ihm den Gegner zu verjagen

 Sie ziehen an der Leine und schlagen notfals auf ihn ein

 Sie treten zurück und lassen dem Schicksal seinen Lauf, alles andere könnte für Sie. 

      und Ihren Hund gefährlich werden

 

11. Den Hund an die Leine zu nehmen ist

 immer richtig

 situationsbedingt richtig  

 falsch

 

12. Durch die Leine wird ein aggressiver Hund

 stärker

 schwächer

 ist egal

 kontrollierbarer

 

13. Ein Hund nimmt seine Umgebung wahr, hauptsächlich

 über das Gehör

 über die Augen

 über das Gefühl

 über die Nase

 

14. Ein Hund kann bedingt

 abstrakt denken

 verknüpfen

 im Gedächtnis behalten

 aus dem Gedächtnis reproduzieren

 

15. Ein Kommando (Hörzeichen) wird eingeübt

 nur über das Gehör

 nur über Körperkontakt

 nur über Sichtzeichen

 über alles zusammen

 

16. Wie beruhigen Sie Ihren ängstlichen Hund?

 durch ruhiges Zureden

 durch striktes Kommando

 durch an die Leine legen

 durch Körperkontakt

 

17. Ihr Hund sieht ein Objekt, er knurrt und zieht die Lefzen hoch. Wie reagieren Sie?

 ableinen

 anleinen und mit Kommando die Richtung wechseln

 anleinen, begütigendes Zureden

 durch Vorwarnung an die Umgebung auf die Aggression des Hundes hinweisen

 

18. Warum entwickeln sich Hunde zu Problemhunden?

 durch isolierte Haltung

 durch falsche Ausbildung

 durch Haltung an der Kette

 ist bereits angeboren

 

19. Wie sollte ein Hund getadelt werden?

 durch Schläge

 durch Leinenruck

 über die Stimme

 durch Schnauzengriff

 

20. Beim Zusammensein von Hund und Kind sollte immer...

 der Hund beobachtet werden

 Hund und Kind beobachtet werden

 keine besondere Beobachtung nötig

 

21. Die unerwünschten Aggressionen des Hundes....

 entstehen durch falsche Erziehung

 sind ausschließlich ererbte Eigenschaften

 könne durch gezielte Ausbildung völlig unterdrückt werden

 könne durch gezielte Ausbildung unter Kontrolle gebracht werden

 

22. Sie gehen mit Ihrem freilaufenden Hund spazieren, es kommt ein Spaziergänger mit 

      angeleintem Hund entgegen. Wie verhalten Sie sich?

 den Hund weiter frei laufen lassen

 den Hund weiter frei laufen lassen, aber nicht in der Nähe des anderen Hundes

 den Hund anleinen und den Entgegenkommenden mit Abstand passieren

 

23. Kann man Hunde miteinander spielen lassen?

 jederzeit

 nur wenn sie sich kennen

 nur wenn es gut sozialisierte Tiere sind

 

24. Sie sind mit Ihrem freilaufenden Hund unterwegs. Ein Jogger kommt Ihnen entgegen. 

      Wie verhalten Sie sich?

 Ich lasse den Hund weiter laufen

 Ich bitte den Jogger, nicht so dicht vorbeizulaufen und sage, dass mein Hund nicht beißt

 Ich leine den Hund an und führe ihn am Jogger vorbei

 

25. Sie starten mit Ihrem Hund einen Spaziergang vom Auto aus. 

 Hund aus dem Auto lassen und dann anleinen

 Hund anleinen und dann aus dem Auto lassen

 Hund aus dem Auto lassen und frei laufen lassen

 

26. Sie gehen mit Ihrem Hund frei laufenden Hund spazieren. Es kommt ein Spazier-

      gänger entgegen, der bei Ihrem Auftauchen seinen Hund auf den Arm nimmt.

 den Hund weiter frei laufen lassen

 den Hund zu sich rufen und im großen Bogen vorbeigehen

 den Hund anleinen und die andere Person darauf hinweisen, dass sie (er) den Hund am 

       Boden vorbeiführen kann

 

27. Sie gehen mit Ihrem Hund freilaufenden Hund spazieren. Ein Spaziergänger bleibt 

     zögernd und verängstigt stehen.

 mit Kommando (Hörzeichen) "Fuß" zügig vorbeigehen

 den Hund weiter frei laufen lassen und selbst normal weitergehen

 den Hund anleinen

 

28. Eine entgegenkommende Person möchte Ihren Hund streicheln 

 Ich lasse es in jedem Fall zu

 Ich ziehe den Hund weg

 Ich bitte die Person dies zu unterlassen und Abstand zu halten

 

29. Das Führen von zwei Hunden gleichzeitig ist 

 gefahrlos, wenn beide angeleint sind

 gefahrlos, wenn ein Hund angeleint ist

 immer gefährlicher als das Führen eines einzelnen Hundes

 

30. Was sind die wichtigsten Dinge im Umgang mit dem Hund? 

 Geduld, Lob und Konsequenz

 Ständige Unterdrückung

 Der tägliche häufige Kontakt

 

31. Warum entwickelt ein Hund Jagdverhalten? 

 8. bis 14. Lebenswoche

6. bis 12. Lebensmonat

 2 Jahre

 

32. Wie beeinflussen "Zerr-" und "Rauf"-Spiele zwischen Mensch und Hund das

      Selbstbewusstsein des Hundes, wenn er als Sieger aus diesen Spielen hervorgeht? 

 Minderung

 Steigerung

 Keinen Einfluss

 

33. Wie kann ein Welpenbesitzer die Beißhemmung anerziehen? 

 die Beißhemmung ist genetisch festgelegt und kann nicht beeinflusst werden

 beißt ein Hund im Spiel fest zu, wird das Spiel unverzüglich unterbrochen

 beißt der Hund im Spiel fest zu, wird dem Hund erklärt, dass sein Verhalten nicht in

      Ordnung ist

 

34. Kann die Dauer der täglichen Bewegungsmöglichkeit im Freien das Verhalten des 

      Hundes beeinflussen? 

 Ja

 Nein

 

35. Wie wirkt sich die Kastration eines Rüden auf ein Aggressionsverhalten aus? 

 gar nicht

 oft mäßigend

 steigernd

 

36. Die Kastration von Hündinnen beeinflusst das Aggressionsverhalten 

 mäßigend

 steigernd

 gar nicht

 

37. Welche Methoden sind beim Hund anzuwenden? 

 autoritär

 antiautoritär

 konsequent

 je nach eigener Lebensauffassung

 

38. Was zeigt Ihr Hund im unten stehenden Bild. Ihr Hund... 

 ist aggressiv

 hat Angst

 droht

 ist aufmerksam

 

      

39. Wie kann ich meinen Hund loben? 

 ausgiebiges Streicheln

 lobende Worte

 Nichtbeachtung

 Leckerlis (Futter)

 

40. Die mütterliche Aggression 

ist bei der Hündin unbekannt

 tritt besonders in den ersten 3 Wochen der Welpenaufzucht auf (neonatale Phase)

 kommt auch bei der Scheinträchtigkeit vor

 

41.Verknüpfen Sie die Aussagen über die Aggressivität richtig miteinander 

a)  Hetzen von beweglichen Objekten

b)  Aggressionen gegen Menschen

c)  Aggression bei Annäherung von fremden Personen und Tieren an das Grundstück bzw.

     die Wohnung und/oder Hunde im eigenen Rudel

 

1)  territoriale Aggression/Revieraggression

2)  bei unklaren Rangordnungsverhältnissen, Beuteaggression

3)  Dominanzaggression

Antworten:

a)  ..........

b)  ..........

c)  ..........

 

42. Warum verhalten sich Hunde häufig gegenüber Kindern anders als gegenüber

      erwachsenen Personen? 

 weil sie Kinder als Respektpersonen ansehen

 weil Kinder ihr Verhalten plötzlich ädern, sich schnell und zum Teil unkontrolliert

       bewegen

 weil Kinder häufig plötzlich laut schreien

 weil sich Kinder häufig falsch verhalten

 

43. In der Familie sollte der Hund 

 ein gleichberechtigtes Familienmitglied sein

 die Chefposition einnehmen

 die unterste Rangstellung einnehmen

 

44. Der Welpe sollte 

 möglichst wenig Kontakt zur Umwelt bekommen, weil er sonst verunsichert wird.

 viel Kontakt zu Menschen, Artgenossen und Umweltreizen haben, damit er später in

      allen Situationen gut zurecht kommt

 überwiegend im Zimmer gehalten werden

 

45. Der Welpe schnappt heftig im Spiel nach einem Menschen 

 normales Verhalten

 sollte geduldet werden, da er noch so klein ist 

 sollte gemaßregelt werden

 

46. Wie sollte ein Hund bestraft werden?

 Durch ein scharf ausgesprochenes Kommando, z.B. "Pfui", "Aus"

 Durch Schicken auf seinen Platz

 Durch Schläge mit einem Stock, bis er sich unterwirft

 Durch Wegnahme des Spielzeugs

 Durch Streichen des Spaziergangs

 

47. Welche Grundkommandos sollte der Hund beherrschen? 

 Sitz oder Platz

 Aus

 Pfötchen geben

 Komm oder Hier

 Türe öffnen

 

48. Wann sollte ein Hund nach einer guten Aktion belohnt werden? 

 Nach 5 Minuten

 Nach 1 - 2 Sekunden

 Zeit spielt keine Rolle 

 

49. Wie gehe ich mit einem zur Dominanz neigenden Hund um? 

 Der Hund bekommt erst etwas zu Fressen, wenn er ein Kommando, z.B. Sitz oder Platz,

       ausgeführt hat

 Der Hund geht immer als erster durch die Tür

 Ich spiele häufig mit meinem Hund und lasse ihn öfters gewinnen

 Wenn der Hund im Weg ist, muss er aufstehen und mich vorbei lassen

 Wenn der Hund knurrt, lasse ich ihn gewähren, weil er seine Ruhe haben will

 Der Hund darf neben mir auf dem Sofa sitzen

 

50. Der Urahn des Hundes ist 

 der Dingo

 der Wolf

 der Fuchs 

 

51. Der Hund ist ein 

 Einzelgänger

 lebt als gemischtgeschlechtliches Paar

 Rudeltier 

 

52. Der Hund liebt es zu leben in einer 

 Demokratie

 Anarchie

 Hierarchie 

 

53. Aggressive Verhaltensweisen sind bei allen Hunden 

 normal

 nicht normal 

 

54. Eine gute Erziehung oder Ausbildung ist dazu geeignet 

 Aggressionen zu fördern

 Aggressionen zu kontrollieren

 Weder noch

 

55. Der Hund sitzt im Sessel und knurrt, wenn sich jemand dazu setzen will 

 normales Verhalten

 unterwürfiges Verhalten

 dominierendes Verhalten

 

56. Der Hund legt sich auf den Rücken

 er will am Bauch gekrault werden

 unterwürfiges Verhalten

 dominierendes Verhalten

 

57. Der Hund knurrt Gäste an, die die Wohnung betreten. Wie verhalten sie sich? 

 Gäste auffordern, den Hund zu begrüßen

 Hund mit deutlichem Befehl auf seinen Platz schicken

 Hund gut zureden und mit Streicheln oder Leckerchen beruhigen 

 

58. Welche Aussagen über die Grundsätze bei Kommandos in der Hundausbildung sind richtig? 

 Kommandos (Hörzeichen) können auch in Wortsätzen eingebaut werden

 Der Hund lernt am leichtesten einsilbige Kommandos (Hörzeichen)

 Für die selben Übungen sollten immer die gleichen Ausdrücke verwendet werden.

 

 

Fragenkatalog zum Sachkundenachweis

TEIL B

 

1.  Wie lang ist die Tragezeit bei der Hündin? 

 45 Tage

 5 Monate

 etwa 62 Tage

 

2.  Wann sind Welpen/Junghunde besonders empfänglich für soziale Eindrücke und Umweltreize

     (Sozialisierungsphase)?

3. bis 14. Woche

1. bis 3. Woche

 6. bis 9. Monat

 

3. In welchem Alter sollten Welpen frühestens abgegeben werden? 

 5. Lebenswoche

  8. Lebenswoche

 12. Lebenswoche

 

4. Gegen welche Infektionskrankheiten sollten Hundewelpen im Alter von 8 Wochen geimpft werden? 

 Staupe

 Hepatitis (Infektiöse Leberentzündung)

 Leptospirose (Stuttgarter Hundeseuche)

 Parvovirose (sog. sog. Katzenseuche)

 Maul- und Klauenseuche

 Salmonellose

 Blauzungenkrankheit

 Keine Impfung, da der Hund noch zu jung ist

 

5. Warum müssen Welpen regelmäßig entwurmt werden? 

 Weil sie bereits mit der Muttermilch mit Würmern infiziert werden

Weil sie sich beim Kontakt mit Menschen mit Würmern infizieren können

 Weil sich die Hunde am eigenen und Kot anderer Hunde mit Wurmeiern infizieren

 

6. Hunde benötigen keine Rückzugsmöglichkeit (Zufluchtsort), da sie jederzeit engen Kontakt zu den

    Mitgliedern der Familie pflegen. 

 stimmt

 stimmt nicht

 hängt von der Rasse ab

 

 

7.Fertigfuttermittel bei erwachsenen, gesunden Hunden 

 decken den Bedarf des Tieres

 müssen durch spezielle Futtermittel ergänzt werden

 dürfen in der Hundeernährung nicht ausschließlich verwendet werden

 

8. Die wichtigsten Nahrungs- bzw. Futtermittelbestandteile 

 Eiweiß, Kohlenhydrate, Fette, Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente

Knochen, Fett, Fleisch, Milch

 Quark, rohe Eier, Cerealien

 

9. Das Bewegungsbedürfnis ist abhängig von 

 Rasse

 Alter

 Geschlecht

 Gesundheitszustand

 Gewicht des Hundes

 

10. Gesunde, erwachsene Hunde, die z.B. im Haus leben und keinen Zugang zum Garten haben 

 sollen mindestens 3x täglich Auslauf im Freien haben; dabei soll mindestens 1 x ein 20-minütiges,

       kraftzehrendes Bewegungstraining durchgeführt werden

 brauchen 1 x täglich Auslauf im Freien

 brauchen nur 3 x täglich zum Lösen aus dem Haus gelassen zu werden, z.B. auf ein

      Stück Brachland

 

11. Wie groß muss die Zwingergrundfläche ohne Berechnung der Hundehütte mindestens         

      für einen Hund mit einer Schulterhöhe von 55 cm sein? 

  8m2

  6m2

 20m2

 

12. Ein vertretbares Zuchtalter für Hündinnen

  frühestens 15 Monate

  der Eintritt der Geschlechtsreife

  ab der 2. Läufigkeit

 

13. Wann in der Läufigkeit ist die Hündin deckbereit? 

 4. bis  6. Tag der Läufigkeit

 9. bis 14. Tag der Läufigkeit

 Während der gesamten Dauer der Läufigkeit

 

14. Anzeichen der Läufigkeit (Hitze) der Hündin sind 

 die Hündin wälzt sich auf dem Boden

 die Scham ist vergrößert 

 blutiger bzw. grau-schleimiger Ausfluss

 

15. Wie erkennt man einen gesunden Hund 

 aufmerksames Wesen

 glänzendes Fell

 fehlender Appetit

 

16. Wie erkennt man, dass ein Hund krank ist? 

 Veränderungen der Körpertemperatur, des Pulses, der Atmung

 Gleichbleibender Appetit und Durst

 Teilnahmslosigkeit

 

17. Worauf deutet ein sehr harter Kot hin? 

 auf eine Fütterung mit Trockenfutter

 Auf eine zu hohe Knochenration

 

18. Wie kann ein Hund von einer Infektion mit Viren geschützt werden? 

 Durch viel frische Luft

 Durch hohen Gemüseanteil im Futter

 Durch Impfung

 

19. Für welche Gesundheitsvorkehrungen sollte der Hundehalter sorgen? 

 Spezielle Schutzimpfungen

 Regelmäßige Wurmkuren

 Pflege von Fell, Augen, Ohren und Gebiss

 Wöchentliches Baden mit Hundeshampoo

 

20. Gegen welche Krankheiten soll der Hund mit 12 Wochen geimpft werden? 

 Staupe, Hepatitis

 Leptospirose, Parvovirose

 Tollwut

 Leukose

 Salmonellose

 

21. Wer stellt die Impfbescheinigung bzw. den Internationalen Impfpass aus? 

 der Züchter

 Der Tierarzt, der die Impfung durchgeführt hat

 Die Veterinärämter

 

22. In welchem Zustand sollte sich der Hund zum Zeitpunkt der Impfung befinden? 

 Er soll gesund sein

 Er soll frei von Würmern sein

 Er soll frei von Ungeziefer sein

 Er soll nüchtern sein

 

23. Welche Erreger sind die Verursacher der Tollwut? 

 Bakterien

 Parasiten 

 Viren

 

24. Wie werden die Tollwuterreger hauptsächlich ausgeschieden? 

 Mit dem Speichel

 Durch die Haut

 Mit dem Kot

 

25. Wie wird die Tollwut hauptsächlich auf den Hund übertragen? 

 Durch den Biss des Fuchses

 Durch den Kot von Rindern

 Durch Mäuse

 

26. Wie soll der Zaun beschaffen sein, mit dem das Grundstück, auf dem der Hund gehalten wird,

      "ausbruchsicher" eingezäunt werden muss? 

Für den Hund unüberwindbar

 Aus Stacheldraht

 So, dass sich der Hund nicht darunter durchgraben kann

 

27. Wie oft soll ein Zwinger oder der Aufenthaltsbereich des Hundes gereinigt werden? 

 Mindestens 1 x täglich

 Wöchentlich

 Monatlich

 

28. Welche Hunde haben den höchsten Nährstoffbedarf? 

 Hündinnen

 Alte Hunde

 Junge Hunde

 

29. Die Grundnahrung des Hundes sollte bestehen aus 

 Gemüse mit tierischer Beikost

 schierem Fleisch

 Fleisch mit pflanzlicher Kost 

 Gemüse

 

30. Was sollte an einen Hund nicht verfüttert werden? 

 Geflügelknochen

Gewürzte Speisereste

 Rohes Schweine- und Rindfleisch

 Fisch

 

31. Welches Getränk muß Hunden immer zur Verfügung stehen? 

 Tee

 Wasser

 Milch

 

32. Auf welche Art schmarotzt der Hundefloh? 

Er ernährt sich von Hautschuppen

 Er saugt Blut

 Er bohrt sich in die Oberhaut und ernährt sich von Gewebe

 

33. Wie können Flöhe am Hund bekämpft werden? 

 In dem man den Hund häufig schwimmen lässt 

Durch Kontaktinsektizide, z.B. spezielle Halsbänder

 Durch rohe Zwiebeln

 

34. Zecken sollten so schnell wie möglich entfernt werden. Wie geht man vor? 

 Mit der Zeckenzange oder Pinzette vorsichtig herausdrehen

 Mit Öl bestreichen, damit die Zecke erstickt und von selbst abfällt

 Zecke mit den Fingern zusammendrücken und schnell herausdrehen

 

35. Zecken sind durch ihren Biss auch für den Hund gefährlich. Welche Krankheiten übertragen sie? 

 Toxoplasmose

 Frühsommermeningoenzephalitis

 Borreliose

 

36. Was ist zu beachten, wenn man sich einem verletzten Hund nähern will - auch wenn es der

      eigene Hund ist? 

 beruhigend auf den Hund einreden und sich behutsam nähern

 forsch auf den Hund zugehen und ihn ins Hörzeichen nehmen

 

37. Wie behandelt man kleine Verletzungen der Haut in der Nähe von Augen und äußerem Gehörgang? 

 Haare in der Umgebung scheren und vorsichtige Wundreinigung

 mit Wasser und Seife abwaschen

 

38. Wodurch werden Ohrenkrankheiten verursacht? 

 Durch Ohrenschmalz

 Durch Schmutz und Fremdkörper

 Durch Milben

 

39. In welchem Alter werden Hündinnen geschlechtsreif? 

 mit ca. 4 Monaten

 Mit ca. 7 - 10 Monaten

 Mit ca. 18 Monaten

 

40. Wie lange dauert die Hitze bei einer gesunden Hündin insgesamt? 

 Ca. 10 Tage

 Ca. 3 Wochen

 Ca. 4 Wochen

 

41. Wie erkennt man sicher die Hitze bei einer Hündin? 

 Am Anschwellen der Vagina

 Am blutig-wässrigen Ausfluss

 Am Verhalten der Rüden beim Zusammentreffen

 Am besonders anhänglichen Verhalten der Hündin

 

42. Wie lange dauert der Deckakt bei Hunden normalerweise? 

 Ca. 1 Minute    

 Ca. 10 Minuten

 Ca. 30 Minuten

 

43. Wie oft im Jahr wird eine Hündin hitzig / läufig? 

 Immer nur einmal

 Meist zweimal (im Frühjahr und Herbst)

 Ungefähr viermal

 

44. Mit dem Hundekot können Krankheiten übertragen werden 

 Nein

 Würmer

 Salmonellen

 Toxoplasmen

 

45. Wann darf ich meinen Hund im Auto zurücklassen? 

 Immer

 Nur für kurze Zeit

 Nie bei hohen Temperaturen in der prallen Sonne

 Ja, aber nur im Kofferraum

 

46. Die Anwendung eines Elektroreizgerätes 

 Ist verboten durch den VDH

Ist zur Erziehung schwer erziehbarer Hunde erlaubt

 Ist für jeden uneingeschränkt erlaubt

 

47. Was versteht man unter dem Begriff Tieraufseher? 

 Eigentümer

 Besitzer

 

48. Was ist zu beachten, wenn ein Hund vom Fahrrad aus geführt wird? 

 Der Hund läuft angeleint hinter dem Rad

 Der Hund läuft angeleint an der dem Verkehr abgewandten Seite

 Der Hund läuft frei

 

 

Fragenkatalog zum Sachkundenachweis

TEIL C

 

1.   Welche Rechtsgebiete sind für Hundehalter wichtig? 

 Strafrecht

 Ordnungsrecht

 Zivilrecht

 Umweltrecht (Lärm)

 Tierschutzrecht

 Nur in der Gemeinde bzw. Stadt geltende kommunale Regelungen

 

2.   Welches Gesetz bzw. welche Verordnung regelt die Mindestanforderungen an eine tierartgerechte

      Haltung von Hunden im Freien? 

 Tierzuchtgesetz

 Tiertransport-Verordnung

 Tierschutz-Hundeverordnung

 Landes-Hundeverordnung

 

4.  Was ist zu bedenken, wenn Sie mit Ihrem Hund in einem Tollwutsperrbezirk spazieren gehen? 

 alle Hunde müssen grundsätzlich an der Leine geführt werden

 Gegen Tollwut geimpfte Hunde dürfen frei laufen

 Keine Einschränkungen

 Gegen Tollwut geimpfte Hunde, die zuverlässig gehorchen, dürfen frei laufen

 

5.   Wie lange ist die Tollwutimpfbescheinigung in Deutschland gültig? 

 2 Jahre

 1 Jahr

 3 Jahr

 

6.   Wann darf der Jagdausübungsberechtigte (Jäger) Hunde abschießen? 

 Wenn Hunde den Waldweg verlassen

 Wenn Hunde ohne Leine neben dem Halter herlaufen

 Wenn Hunde unkontrolliert hetzen

 

7.  Welche Hunderasse darf nicht mehr ohne Erlaubnis des Ordnungsamtes gehalten werden? 

 Deutscher Schäferhund

 Dobermann

 American Staffordshire Terrier

 

8.   Welche Hunde müssen mit Chip gekennzeichnet werden gemäß Landeshunde-Verordnung NRW? 

 Riesenschnauzer

 Westhighland-White-Terrier

 Staffordshire-Terrier

 Deutscher Schäferhund

 Golden Retriever

 alle Hunde, die schwerer als 20 kg oder größer als 40 cm sind

 

     

Fragenkatalog zum Sachkundenachweis

TEIL D - Allgemein

 

1.    Die Fédération Cynologique Internationale (F.C.I.) ist 

 der Weltverband einzelner Rassehunde-Zuchtvereine

 der Weltverband der kynologischen Verbände (z.B. VDH)

 eine internationale kynologische Organisation mit Einzelmitgliedern, die sich zum

       Wohle der Hunde engagieren

 

2.    Dem VDH gehören als Mitglieder an: 

 Einzelpersonen und Vereine/Verbände

 Vereine/Verbände

 Einzelpersonen

 

3.   Der VDH empfiehlt, sich bei der Auswahl der Hunderassen in erster Linie zu orientieren 

 an rassespezifischen Eigenschaften und Bedürfnissen

 an Haarart und Farbe

 am Aussehen

 

4.   Der ausgewachsene Hund hat 

28 Zähne

 48 Zähne

 42 Zähne

 

5.   Nenne Sie die Sinne des Hundes 

      - Gehör

      - Geruch

      - Tast

      - Sehen

      - Gleichgewicht

 

6.   Was sind die typischen Hundekrankheiten? 

      - Würmer

      - Staupe

      - Zwingerhusten

 

7.  Normale Temperatur des Hundes 

 37 - 37,5°

 38 - 38,5°

 39 - 40°

 

8.   Wie wird die Körpertemperatur am Hund gemessen? 

      - im After

 

9.   Welcher Sinn ist beim Hund nicht vorhanden? 

 Gleichgewichtssinn

 Tastsinn

 Gerechtigkeitssinn

 

10.  Hohe Reizschwelle bedeutet 

 der Hund reagiert schnell

 der Hund reagiert sehr ausgeglichen

 der Hund reagiert nicht

 

11.  Ein innerer Konflikt/Erregungszustand beim Hund kann sich zeigen durch: 

 Gähnen

 Lecken des eigenen Nasenspiegels

 Schluckbewegungen ohne Nahrungsaufnahme

Erektion des Penis ohne Sexualmotiv

 

12.  Ein länger andauernder, also erhöhter Erregungszustand kann sich zeigen durch: 

 starkes Hecheln ohne vorherige körperliche Anstrengung

 starre Bewegungen mit langsamen Rutenwedeln

 häufiges Erschrecken

 

13.  Das Wesen eines Hundes: 

 besteht zu 70% aus angeborenem Verhalten, 30% Umwelteinfluss

 ist die Bezeichnung für den Gesamteindruck, den der Hund im Zusammensein mit

       dem Menschen zeigt

 ist immer situationsbedingt für den Augenblick zu bestimmen

 

14. Angst- und Fluchtverhalten ist: 

 ein Wesensmangel

 normales Verhalten

 

15.  Aggression gegenüber gleichgeschlechtlichen Artgenossen ist:

 normales Verhalten

 ein Wesensmangel

 

16.  Ein Hund der Kot bzw. Aas frisst, zeigt: 

 Mangelerscheinungen

 normales Verhalten

 

17.  Jeder Hund besitzt von Geburt an: 

 Kinderfreundlichkeit

 Dominanzstreben

 Unterordnungsbereitschaft

 

18.  Welche Übung gehört nicht zur BH-A/VT: 

 Überprüfung der Schusssicherheit

 Platzmachen und Herankommen

 Unbefangenheit des Hundes gegenüber Fahrzeugen und Personen

 

 

19.  Ab welchem Alter kann ein Hund in BH/VT geführt werden? 

 ab 12 Monate

 auch unter 12 Monate

 ab 15 Monate

 

20.  Wodurch entstehen die gravierendsten Ausbildungsfehler? 

 Überforderung des Hundes

 Unbeherrschtheit des Hundeführers

 Kurze Übungseinheiten

 

21.  Warum entwickeln sich Hunde zu Problemhunden? 

 durch isolierte Haltung

 durch falsche Ausbildung

 durch Haltung an der Kette

 ist bereits angeboren

 

 

22.  Welche Hilfsmittel sind zum erreichen eines Teillernzieles notwendig?  

 Ausbildungshilfen

 Motivationshilfen

 Elektroreizgerät

 

 

Fragenkatalog zum Sachkundenachweis

TEIL E - Vorbereitung

 

1.   Wer darf Vorbereitungen und Prüfungen zur BH-Prüfung durchführen? 

 Inhaber von gewerblichen Hundeschulen ohne Auftrag eines VDH-Mitgliedsvereines

 Einzelpersonen im Auftrag des VDH-Mitgliedsvereines 

 Untergliederungen von VDH-Mitgliedsvereinen

 VDH-Mitgliedsvereine

 

2.   Welches Mindestalter müssen Hunde bei der Prüfung vorweisen? 

 15 Monate

 12 Monate 

 18 Monate

 

3.   Wer darf teilnehmen? 

 Hundehalter mit oder ohne Mitgliedschaft in einem VDH-Mitgliedsverein

 Nur Mitglieder von VDH-Mitgliedsvereinen 

 

4.   Hat der Hund vor der Meldung zur Prüfung die Prüfungsreife des Hundes durch seinen Übungsleiter/

      Ausbildungswart bestätigen zu lassen? 

 Ja

 Nein 

 nur in bestimmten VDH-Vereinen

 

5.  Kann eine BH-Prüfung im Gehorsams- und Straßenverkehrsteil abgelegt werden, wenn der

    Hundeführer keinen Sachkundenachweis erbringen kann? 

 Ja

 Nein 

 

6.   Können zwei Teilnehmer an einer Prüfung mit dem gleichen Hund teilnehmen? 

 Ja

 Nein 

 

7.  Wie viele Hunde darf ein Teilnehmer zu einer Prüfung vorstellen? 

 max. 3 Hunde

 max. 2 Hunde 

 nur 1 Hund

 

8.   Muss für den vorgeführten Hund eine Haftpflichtversicherung nachgewiesen werden? 

 Ja

 Nein 

17.1.2005 aktualisiert
 
 

         

 

 

 

 

 

 

 

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