Hunde haben mich bisher immer begleitet.

Schon früher als  ich noch keinen Hund hatte, ging ich immer mit den Hunden aus unserem Ort spazieren welche ich gekannt habe. Zu aller erst war es ein blonder Cockerspaniel er lebte in der Nähe von der bekannten Schwarzwaldklinik im Glottertal, in dieser Klinik hatte meine Tante Dauernachtwache gemacht, ich durfte ca. ein Jahr dort leben geleichzeitig die dortige Schule besuchen.

http://www.glottertal.de/

Später war es Skai eine Mischung zwischen Dogge und Boxer ein ganz toller Hund der immer auf mich gewartet hat und sich riesig freute wenn wir dann Gassi gingen und Jogi es war ein schwarzer auch sehr großer Mischlingsrüde. Beide Hunde gehörten zu einer Gastwirtschaft und Skai war da der Wachhund, sehr selbstbewusst, er hat sich nicht von sehr vielen anfassen lassen, außer von seiner Besitzerin deren Sohn und mir -da war ich natürlich besonders stolz-. Später während eines Kurzurlaubes mit zwei meiner Patienten kaufte ich mir den salbe Collie Rüden "Orest vom Uhlenholz" er saß als Welpe in einer Zoohandlung in München und dass Orest nicht so alleine war kam die sehr schöne tric. "Heize vom Julyhof" dazu.

Mit diesen beiden Hunden schnupperte ich auch das erste Mal Ausstellungsluft mit Orest fuhr ich mit dem Zug nach zur Cacib in Salzburg übernachtete dort auch gleich einige Tage in einem Hotel -hatte da noch keinen Führerschein oder Auto- und freute mich riesig über seine Bewertung "gut". Auf der Cacib in Mannheim stellte ich dann Orest und Heize aus, Heize bekam als Bewertung das "sehr gut 1" alle waren von der Hündin begeistert nur leider hatte Heize keine Papiere des Club sondern eines anderen Vereins, sonst wäre Heize bester Hund geworden. Habe Heize dann regiestieren lassen und mit ihr begann ich die Hundezucht mit meiner Schwester zusammen.

unser Haus mit einem dahinter sehr großen Garten -Bild kommt noch-

Wir hatten sehr schöne wesensfeste Colliewelpen gehabt darauf habe ich schon immer großen Wert gelegt. Und dass die beiden Collies nicht so alleine sein sollten kam "Elke vom alten Stein" eine lackschwarze Schäferhündin dazu. Ein Arbeitskollege erzählte eines Tages er hatte sich einen Colliewelpen gekauft und er fuhr mit mir zu dem Züchter um seinen Hund abzuholen. An diesem Tag sah ich das erste Mal Bearded Collies eine damals noch sehr unbekannte Hunderasse und es gab da auch Welpen. Genau einer dieser Welpen hatten es mir angetan "Tiffany vom Töpferhof" sie ging mir einfach nicht aus dem Sinn, aber sie kostete damals 1977 für mich doch sehr viel Geld 750 Mark das bei einem Gehalt von knapp 400 DM und leben wollten meine anderen Hunde und ich ja auch. Aber ich habe es geschafft nebenbei einige Mark zu verdienen und so konnte ich mir "Tiffany" auch leisten.  


 

Bei meiner Zucht lege ich großen Wert auf ein gutes und sicheres Wesen der Hunde, auf gute Gesundheit und nicht zuletzt auf Schönheit und Arbeitsfreude. An die Deckrüden, die ich einsetze, stelle ich hohe Ansprüche, sie müssen wesensmäßig, gesundheitlich und formwertmäßig optimal zu meinen Hündinnen passen.

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